Berlusconi will nicht mehr Königsmacher, auch nach dem Rückzieher

Silvio Berlusconi wollte für das Amt des Staatspräsidenten kandidieren. Jetzt hat er einen Rückzieher gemacht. Aber das Schicksal Italiens liegt in seinen Händen, meint Julius Müller Meiningen.
22.01.2022, 22:00
Lesedauer: 3 Min
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Königsmacher, auch nach dem Rückzieher
Von Norbert Holst

Silvio Berlusconi ist müde. Er habe schlecht geschlafen, hieß es an den vergangenen Tagen. Der Ex-Ministerpräsident nahm zuletzt keine Termine mehr wahr, seine Tochter Marina soll mit ihm geschimpft haben, weil sich der 85-Jährige mal wieder übernehme. Kein Wunder eigentlich, bei diesem Vorhaben: Der Mailänder Medienmogul, schon länger gesundheitlich nicht mehr ganz auf der Höhe, wollte seinen letzten großen Traum verwirklichen – Italiens nächster Staatspräsident zu werden.

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