Rosneft-Töchter in Deutschland Bund übernimmt das Steuer

Das EU-Ölembargo trifft vor allem Ostdeutschland und dort insbesondere die PCK-Raffinerie Schwedt. Jetzt legt die Bundesregierung ein Lösungskonzept vor.
16.09.2022, 18:13
Lesedauer: 2 Min
Zur Merkliste
Von Hannes Koch

Auch ohne russisches Öl sollen die Arbeitsplätze der Raffinerie im brandenburgischen Schwedt erhalten bleiben. Das sagte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) am Freitagnachmittag, nachdem die Regierung am Morgen zwei hiesige Tochterfirmen des russischen Konzerns Rosneft unter staatliche Verwaltung gestellt hatte. Die Entscheidung betrifft neben Schwedt auch die Mi-Ro-Raffinerie in Karlsruhe und Bayernoil in Vohburg.

Integer tincidunt. Cras dapibus. Vivamus elementum semper nisi. In enim justo, rhoncus ut, imperdiet a, venenatis vitae, justo. Nullam dictum felis eu pede mollis pretium.

Mehr zum Thema
Lesermeinungen

Das könnte Sie auch interessieren