Scotland Yard Der „Bobby“ in der Krise

Die Skandale bei Scotland Yard reißen nicht ab. Seitdem ein Beamter die 33-jährige Sarah Everard ermordet hat, ist das Vertrauen der Bevölkerung erschüttert. Bislang ist keine Besserung in Sicht.
25.11.2022, 17:16
Lesedauer: 3 Min
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Von Susanne Ebner

Es ist Teil des Pflichtprogramms vieler Touristen in London: der Schnappschuss mit einem Polizisten. Der Bobby, wie die schwarz uniformierten Schutzleute in Anlehnung an den Begründer der Metropolitan Police Sir Robert Peel, genannt werden, gehören zum Stadtbild der Metropole wie der Big Ben oder die königlichen Wärter mit ihren schwarzen Fellmützen. Doch die Londoner Polizei, die auch wegen der Jagd auf Mörder wie Jack the Ripper oder der Aufklärung des legendären „Großen Postzugraubes“ als legendär galt, vor knapp 200 Jahren gegründet wurde, ist viel passiert. Die Aufklärungsrate ist schlecht. Rassismus, Frauenfeindlichkeit und Korruption sind tief verwurzelt. Scotland Yard und weitere Polizeibehörden befinden sich in der Krise.

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