Rücktritt Sebastian Kurz Österreich ist ernüchtert

Der österreichische Ex-Kanzler Sebastian Kurz galt als beliebter Politiker. Die Korruptionsaffäre zeigt die dunklen Seiten des ÖVP-Chefs, meint Adelheid Wölfl.
10.10.2021, 18:31
Lesedauer: 1 Min
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Von Adelheid Wölfl

Als am Sonnabend die verfolgte Unschuld namens Sebastian Kurz vor das Mikro trat und bekannt gab, dass er „Platz macht“, trauten viele ihren Ohren nicht. Es gibt ein Aktenkonvolut, in dem Beweise gesammelt wurden, dass der damals 30-Jährige im Jahr 2016 mit möglicherweise strafrechtlich relevanten Methoden seine Machtübernahme von einem engen Kreis um ihn orchestrieren ließ. Dennoch war kein Wort der Entschuldigung von Kurz zu hören. Obwohl bei dem Projekt, so der Vorwurf der Staatsanwaltschaft, Umfragen mit Steuergeld frisiert, Medien mit Steuergeld gekauft und Bürger massiv manipuliert worden sein sollen, schämt sich der ÖVP-Chef nicht. Er zeigte keinerlei Reue oder Selbstreflexion.

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