Vor dem Treffen zwischen Biden und Putin Wechselseitige Vorwürfe

Die Erwartungen an das erste Treffen zwischen Joe Biden und Wladimir Putin in Genf an diesem Mittwoch sind gering. Für den US-Präsidenten geht es dennoch um viel.
15.06.2021, 17:44
Lesedauer: 2 Min
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Wechselseitige Vorwürfe
Von Thomas Spang

Das Spiel mit den Erwartungen vor dem Gipfel der beiden Präsidenten ist ein wenig so wie das Geplänkel zweier Preisboxer vor einem großen Kampf. Der Kreml zeichnet den 78-jährigen US-Präsidenten Joe Biden als senilen Tattergreis, der auf der Treppe zur Air Force One stolpert und Mühe hat, eigene Entscheidungen zu treffen. Das Weiße Haus suggeriert, der ehemalige KGB-Chef Wladimir Putin sei ein seelenloser Führer oder "Killer" wie Biden in einem Interview sagte.

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