Verbrechen an Uiguren UN-Bericht: Schwere Anschuldigungen auf 48 Seiten

Ein lang erwarteter Report der UN erhebt massive Vorwürfe gegenüber der chinesischen Regierung. Dass sich dadurch etwas an der Politik Chinas in Xinjiang ändert, ist nicht zu erwarten, meint Fabian Kretschmer.
01.09.2022, 19:49
Lesedauer: 3 Min
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Von Fabian Kretschmer

Zwölf Minuten, bevor UN-Menschenrechtskommissarin Michelle Bachelet ihr Amt niederlegte, veröffentlichte sie ihren bis dahin am meisten erwarteten Bericht. Auf 48 Seiten legt die 70-jährige Chilenin die Menschenrechtsverbrechen der chinesischen Regierung in Xinjiang dar, bei denen es sich möglicherweise um „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ handelt.

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