Belarus-Konflikt Vor Krieg und Terror ist kaum jemand geflüchtet

Die meisten Flüchtlinge an der polnischen Grenze stammen aus dem irakischen Teil Kurdistans. Diese Menschen fliehen nicht vor Krieg und Terror, sondern aus wirtschaftlichen Gründen, kommentiert Birgit Svensson.
16.11.2021, 19:28
Lesedauer: 3 Min
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Vor Krieg und Terror ist kaum jemand geflüchtet
Von Birgit Svensson

Die Leute seien stur und wollten nicht in ihre Länder zurück, sagt der, der sie angelockt hat. Alexander Lukaschenko gibt den Scheinheiligen. Es geht um die Flüchtlinge an der belarussisch-polnischen Grenze, die in die EU wollen, vornehmlich nach Deutschland. Die meisten von ihnen sind Kurden aus dem Nordirak. Reisebüros in Erbil vermittelten Flüge über Istanbul, Doha oder Dubai nach Minsk. Sie bekamen Touristenvisa und wurden mit Bussen an die Grenze gefahren.

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