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über die Vorwahlen in den USA: „Bisher waren die Vorwahlen für die Nachfolge von US-Präsident Obama ein Krieg der Worte. Die Warnungen des bösen Polit-Clowns Donald Trump lassen ahnen, dass es noch schlimmer kommen könnte.
17.03.2016, 00:00
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über die Vorwahlen in den USA: „Bisher waren die Vorwahlen für die Nachfolge von US-Präsident Obama ein Krieg der Worte. Die Warnungen des bösen Polit-Clowns Donald Trump lassen ahnen, dass es noch schlimmer kommen könnte. (. . .) Die Strategen der Republikaner in Washington haben die Wahl zwischen Pest und Cholera: Trump unterstützen – und gemeinsam mit ihm im November bei der Präsidentschaftswahl untergehen. Oder dem Versuch, ihn zu stürzen – und dabei die sichere Spaltung der 162 Jahre alten Partei in Kauf nehmen. Die gute Nachricht: Donald Trump wird in beiden Fällen nicht Präsident der USA. Wahrscheinlich nicht. Hoffentlich nicht . . .“

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