Bremen Böhrnsen geht mit Pegida ins Gericht

Bremen (hi). Mit scharfen Worten hat sich Bremens Bürgermeister Jens Böhrnsen (SPD) gestern beim Neujahrsempfang des Senats gegen die umstrittene Pegida-Bewegung gestellt. Sie bediene fremdenfeindliche, nazistische und und antisemitische Vorurteile, so Böhrnsen. Bericht Seite 7
15.01.2015, 00:00
Lesedauer: 1 Min
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Böhrnsen geht mit Pegida ins Gericht
Von Jürgen Hinrichs

Mit scharfen Worten hat sich Bremens Bürgermeister Jens Böhrnsen (SPD) gestern beim Neujahrsempfang des Senats gegen die umstrittene Pegida-Bewegung gestellt. Sie bediene fremdenfeindliche, nazistische und und antisemitische Vorurteile, so Böhrnsen. Verurteilen wolle er die Menschen nicht, die an den Aufmärschen teilnehmen, um ihren Sorgen Ausdruck zu verleihen. „Aber wir dürfen von ihnen erwarten, dass sie sich informieren, dass sie sich von Alt-Nazis und von rechten Rattenfängern distanzieren.“ Der Bürgermeister hat unter dem Titel „Bremen tut was“ in dieser Woche eine Initiative für Weltoffenheit und Toleranz in seiner Stadt gestartet. Das erste Treffen dazu gibt es am Freitag. Bericht Seite 7

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