Birgit Fischer im WESER-KURIER Barmer-Chefin: Rösler-Modell ungerecht

Bremen. Die Vorstandsvorsitzende der Barmer GEK, Birgit Fischer, hat das neue Kopfpauschalenmodell von Gesundheitsminister Philipp Rösler als ungerecht kritisiert. „Es wird zu einem Bürokratieschub und zu einem Transparenzabbau führen“, sagte Fischer dem WESER-KURIER.
02.06.2010, 15:20
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Bremen. Die Vorstandsvorsitzende der Barmer GEK, Birgit Fischer, hat das neue Kopfpauschalenmodell von Gesundheitsminister Philipp Rösler als ungerecht kritisiert. „Es wird zu einem Bürokratieschub und zu einem Transparenzabbau führen“, sagte Fischer dem WESER-KURIER.

„Röslers Misch-Modell aus Kopfpauschale und gestaffelten Beitragsätzen wirkt ungerecht, weil zukünftige Kostensteigerungen ausschließlich von den Versicherten getragen werden sollen."

Seit Monaten kursierten Pläne zur Einführung einer Kopfpauschale, die immer wieder von den Realitäten eingeholt würden. „Warten wir also ab, was die Sparklausur am nächsten Wochenende und die weitere Abstimmung in der Koalition an konkreten Ergebnissen bringt“, sagte Fischer.

Den vollständigen Text lesen Sie am Donnerstag im WESER-KURIER.

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