Wahl Nordrhein-Westfalen Eine herbe Niederlage für Olaf Scholz

Die Niederlage der SPD bei den Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen ist zunächst eine Ohrfeige für Bundeskanzler Olaf Scholz, weniger ein Erfolg für Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU), meint Markus Peters.
15.05.2022, 20:33
Lesedauer: 1 Min
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Eine herbe Niederlage für Olaf Scholz
Von Markus Peters

Das schlechteste Wahlergebnis für die SPD in der Geschichte Nordrhein-Westfalens ist zunächst eine schallende Ohrfeige für Bundeskanzler Olaf Scholz. Im Gegensatz zu den vorherigen Landtagswahlen im Saarland und in Schleswig-Holstein ist das Ergebnis in Düsseldorf nicht landespolitisch motiviert, sondern in erster Linie der Enttäuschung der Wähler über den zögerlichen und zaudernden Kurs des Bundeskanzlers in der Ukraine-Frage zuzuschreiben. Das Resultat zeugt mehr von der Schwäche des Kanzlers als von der Stärke des CDU-Ministerpräsidenten. Hendrik Wüst blieb im Wahlkampf ähnlich unauffällig und farblos wie sein sozialdemokratischer Herausforderer Thomas Kutschaty.

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