Mallorca-Affäre Wüst versucht, den Schaden zu begrenzen

Durch den überfälligen Rücktritt von Umweltministerin Ursula Heinen-Esser (CDU) versucht NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst, den Schaden mit Blick auf die kommenden Wahlen zu begrenzen, meint Markus Peters.
08.04.2022, 21:08
Lesedauer: 1 Min
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Wüst versucht, den Schaden zu begrenzen
Von Markus Peters

Die  Flutkatastrophe im vergangenen Sommer hat die nordrhein-westfälische Landesregierung auf dem völlig falschen Fuß erwischt. Erst katapultierte sich der damalige Ministerpräsident und Kanzlerkandidat Armin Laschet durch sein unangemessenes Gelächter ins Aus. Nun stellt sich heraus, dass Teile des Landeskabinetts lieber auf Mallorca ausspannten, statt schnelle Hilfe zu organisieren.

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