Scholz und der Ukraine-Konflikt Die Linie fehlt

Bundesregierung und Ampel-Koalition bilden in der Haltung zum Ukraine-Krieg einen vielstimmigen Chor. Es fehlt die Führung von Kanzler Olaf Scholz, meint Norbert Holst.
12.04.2022, 20:15
Lesedauer: 1 Min
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Die Linie fehlt
Von Norbert Holst

Außenministerin Annalena Baerbock schwenkt um und fordert nun auch die Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine. Drei führende Ampel-Politiker von SPD, Grüne und FDP machen sich auf den Weg zu einem mutigen Solidaritätsbesuch in die Ukraine und kritisieren die zurückhaltende Haltung von Bundeskanzler Olaf Scholz. Auch die Töne aus der Union, zu Beginn des Krieges sehr zurückhaltend, werden immer schärfer.

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