Studenten in der Pandemie Alleingelassen in schweren Zeiten

Studierende haben sich während der Corona-Pandemie solidarisch und umsichtig verhalten. Sie selbst wurden von der Politik aber oft nicht gesehen, meint Fabian Dombrowski.
17.03.2022, 05:00
Lesedauer: 3 Min
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Alleingelassen in schweren Zeiten
Von Fabian Dombrowski

Knapp drei Millionen Studentinnen und Studenten gibt es in Deutschland. Drei Millionen Menschen, die in den vergangenen zwei Jahren erstaunlich wenig beachtet wurden. Drei Millionen, über die in den vielen Ministerpräsidenten-Konferenzen kaum ein Wort verloren wurde. Während über die Situation von Schülerinnen und Schülern, Seniorinnen und Senioren, Arbeitnehmern, Einzelhandel und Gastronomie permanent diskutiert wurde, blieb es um ihre Lage erstaunlich still. Anfang April beginnt an den meisten norddeutschen Universitäten und Hochschulen ein neues Semester – fast durchweg mit Präsenzveranstaltungen.

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