Berliner Senat Rot-Grün-Rot stolpert in die Koalition

In Berlin tun sich SPD, Grüne und Linken schwer bei der Neuauflage ihres Bündnisses. Vor allem bei den Linken gibt es Frust. Tatsächlich erscheint der Koalitionsvertrag schwer einlösbar, meint Peter Gärtner.
10.12.2021, 05:00
Lesedauer: 3 Min
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Von Peter Gärtner

Die Zusteller haben in der Vorweihnachtszeit alle Hände voll zu tun. In diesen Tagen kommen noch gut 8000 dicke Briefumschläge hinzu, die bei den Mitgliedern der Berliner Linken nach und nach eintreffen werden. Darin steckt der knapp 150 Seiten umfassende Koalitionsvertrag von SPD, Grünen und Linken, über den die Basis bis zum 17. Dezember abstimmen muss. Manche ältere Genossen, und das sind an der Spree nicht wenige, werden sich an die Papierflut auf SED-Parteitagen erinnert fühlen, der damals zugestimmt werden musste.

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