Kosten für Ukraine-Flüchtlinge Die berechtigte Sorgen der Kommunen

Städte und Gemeinden sorgen sich, womöglich am Ende auf den Kosten für die Ukraine-Flüchtlinge sitzen zu bleiben. Diese Sorge ist berechtigt, meint Norbert Holst.
08.04.2022, 05:00
Lesedauer: 1 Min
Zur Merkliste
Die berechtigte Sorgen der Kommunen
Von Norbert Holst

Kurz vor der Ministerpräsidentenkonferenz hatten Niedersachsens Städte und Gemeinden vor einem „Chaos bei der Verteilung“ gewarnt. Sie fürchten, dass sie am Ende auf einem nicht unerheblichen Teil der Unterbringungskosten sitzen bleiben könnten. Die Sorge ist berechtigt. Die EU hat sich bereits in die Büsche geschlagen, als es um Verteilungsquoten ging. Und die Bundesregierung hat sich bislang trotz 300.000 Ukraine-Flüchtlingen merkwürdig uninspiriert verhalten.

Integer tincidunt. Cras dapibus. Vivamus elementum semper nisi. In enim justo, rhoncus ut, imperdiet a, venenatis vitae, justo. Nullam dictum felis eu pede mollis pretium.

Mehr zum Thema
Lesermeinungen

Das könnte Sie auch interessieren