Niedersachsen Neuzuschnitt der Bundestagswahlkreise verursacht Ärger

Der Vorschlag für die Reduzierung der niedersächsischen Bundestagswahlkreise löst Ärger aus. Der Neuzuschnitt der Wahlkreise würde insbesondere Andreas Mattfeldt (CDU) und Lars Klingbeil (SPD) betreffen.
01.09.2022, 05:00
Lesedauer: 3 Min
Zur Merkliste
Neuzuschnitt der Bundestagswahlkreise verursacht Ärger
Von Peter Mlodoch

Es wird ein riesiger Verschiebebahnhof für Städte und Gemeinden. Und es droht mächtig Ärger. Ein Vorschlag aus dem SPD-geführten Innenministerium in Hannover für den notwendigen Neuzuschnitt der niedersächsischen Bundestagswahlkreise ruft die CDU auf den Plan. Sie würde nach dem Modell zwei von ihr mehrfach direkt gewonnene Wahlkreise verlieren: nämlich Nummer 34 Osterholz-Verden von Andreas Mattfeldt und Nummer 32 Cloppenburg-Vechta von CDU-Vizechefin Silvia Breher. Diese sollen komplett entfallen und auf die jeweils umliegenden Wahlkreise verteilt werden. Der Landkreis Osterholz wandert laut dem elfseitigen Papier, das dem WESER-KURIER vorliegt, in den Wahlkreis 29 Cuxhaven; der Landkreis Verden geht an den Wahlkreis 40 Nienburg.

Integer tincidunt. Cras dapibus. Vivamus elementum semper nisi. In enim justo, rhoncus ut, imperdiet a, venenatis vitae, justo. Nullam dictum felis eu pede mollis pretium.

Mehr zum Thema
Lesermeinungen

Das könnte Sie auch interessieren