Katholische Kirche Die schweren Fehler von Kardinal Woelki

Die katholische Kirche in Deutschland war auf ihrer Leitungsebene vielerorts eine Täterorganisation. Sie wollte Fälle von sexuellem Missbrauch vertuschen, meint Benjamin Lassiwe.
05.08.2022, 18:17
Lesedauer: 1 Min
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Von Benjamin Lassiwe

Drei Millionen Euro – so viel Geld hat der Erzbischof von Köln, Rainer Maria Kardinal Woelki, im Skandal um den sexuellen Kindesmissbrauch im Erzbistum Köln für Rechtsgutachten, Medienarbeit und PR-Berater ausgegeben. Heute kann man sagen: Das war Geldverschwendung. Das Ansehen des Erzbistums und Woelkis ist auf dem Nullpunkt – Vertuschung und verfehlte Aufarbeitung lassen sich nicht schönreden. Glaubwürdige PR-Arbeit ist das nicht. Hätte Woelki das Geld genommen, und wäre er damit den Forderungen der Betroffenen nach Entschädigung entgegengekommen, wäre es weit besser angelegt gewesen.

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