Kommentar über den Verfassungschutzbericht Hass und Hetze

Innenminister Seehofer warnt, wie schon vor einem Jahr, im Verfassungschutzbericht vor wachsendem Rechtsextremismus. Im Windschatten von Querdenkern agieren diese immer geschickter, meint Hans-Ulrich Brandt.
15.06.2021, 19:34
Lesedauer: 1 Min
Zur Merkliste
Hass und Hetze
Von Hans-Ulrich Brandt

Schon im vergangenen Jahr hatte Horst Seehofer den Rechtsextremismus als „größte Bedrohung für die Sicherheit“ eingeordnet. Im neuen  Verfassungsschutzbericht tut der Innenminister dies erneut. Wie perfide die rechte Szene agiert, hat die Pandemie gezeigt. Nicht etwa zu einem Erlahmen ihrer Aktivitäten ist es im Lockdown gekommen, im Gegenteil: Im Windschatten von Querdenkern und Reichsbürgern wurde weiter Hass und Hetze verbreitet. Die Anti-Corona-Demos sind für sie der perfekte Anlass, sich unters Volk zu mischen. Konsequent daher, dass seit April auch die "Querdenken"-Szene vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Und, auch das darf nicht vergessen werden, der Rechtsextremismus hat einen parlamentarischen Arm: die AfD. Das macht ihn noch gefährlicher.

Weiterlesen mit

Flexibel

8,90 € mtl.,
1. Monat kostenlos

Monatlich kündbar

Jetzt bestellen

ZUR URLAUBSZEIT

66% sparen

3 Monate für
einmalig 8,90 €

Danach jederzeit kündbar

Angebot sichern

Integer tincidunt. Cras dapibus. Vivamus elementum semper nisi. In enim justo, rhoncus ut, imperdiet a, venenatis vitae, justo. Nullam dictum felis eu pede mollis pretium.

Mehr zum Thema
Lesermeinungen

Das könnte Sie auch interessieren