Kommentar zum Bundeswehr-Weltraumkommando Waffen im All

Rund 2000 Satelliten gibt es im All. Die führenden Raumfahrt-Nationen wollen die Systeme künftig besser schützen. Daher ist die Militarisierung des Weltraums kaum noch aufzuhalten, meint Norbert Holst.
13.07.2021, 19:52
Lesedauer: 1 Min
Zur Merkliste
Waffen im All
Von Norbert Holst

Schlachten im All mit Laserwaffen und Raketen – das erinnert an Filme wie "Star Wars". Doch reine Science-Fiction sind derartige Szenarien keineswegs. So hat auch die Bundeswehr ein Weltraumkommando in Dienst gestellt. Die Aufgaben des Kommandos sind defensiv ausgerichtet, offensive Fähigkeiten seien "derzeit" nicht geplant, heißt es. Es geht vor allem um den militärischen Schutz von Satelliten, die längst zur kritischen Infrastruktur zählen. Werden sie gestört oder von Hackern manipuliert, geht etwa in der Logistik, im Mobilfunk oder bei Bankgeschäften gar nichts mehr. Und die Bundeswehr hält via Satelliten den Kontakt zu den Truppen im Auslandseinsatz.

Alles lesen mit

Flexibel

8,90 € mtl.,
1. Monat kostenlos

Monatlich kündbar

Jetzt bestellen

ZUM WERDER-AUFSTIEG

6 Monate

8,90 € 3,99 € mtl. im Aufstiegsangebot

6 Monate 55% sparen

Angebot sichern

Integer tincidunt. Cras dapibus. Vivamus elementum semper nisi. In enim justo, rhoncus ut, imperdiet a, venenatis vitae, justo. Nullam dictum felis eu pede mollis pretium.

Mehr zum Thema
Lesermeinungen

Das könnte Sie auch interessieren