Nordrhein-Westfalen Wüst bleibt Ministerpräsident: Ein Aufbruch sieht anders aus

Offenbar haben einige Grüne Hendrik Wüst (CDU) bei der Wahl zum Ministerpräsidenten in Nordrhein-Westfalen die Gefolgschaft versagt. Davon geht kein Signal zum Aufbruch aus, meint Markus Peters.
28.06.2022, 16:38
Lesedauer: 1 Min
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Wüst bleibt Ministerpräsident: Ein Aufbruch sieht anders aus
Von Markus Peters

Hendrik Wüst ist am Ziel: Er bleibt Ministerpräsidenten in Nordrhein-Westfalen. Doch das Ergebnis der Wahl im Düsseldorfer Landtag ist – auch wenn einige Abgeordnete krankheitsbedingt fehlten – nicht berauschend. Dem 46-jährigen Juristen fehlten neun Stimmen aus der neuen Koalition. Auch wenn Schwarz-Grün über eine komfortable Mehrheit verfügt: Das ist ein Signal.

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