Treibstoffkosten Mehr Unterstützung für Hilfsorganisationen ist nötig

Wenn Hilfsorganisationen Fahrdienste wegen der hohen Spritkosten teilweise aus der eigenen Tasche finanzieren müssen, ist das ein gesellschaftliches Problem, meint Katia Backhaus.
18.04.2022, 20:11
Lesedauer: 1 Min
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Mehr Unterstützung für Hilfsorganisationen ist nötig
Von Katia Backhaus

Auch in der Krise müssen Kinder mit Beeinträchtigungen zur Schule oder mobilitätseingeschränkte Menschen zum Arzt gebracht werden. Diese Fahrdienste übernehmen Hilfsorganisationen. Wegen der höheren Spritpreise müssen sie im Moment allerdings auf ihre Rücklagen zurückgreifen und können die Preise erst in neuen Verträgen anpassen. Für die Zukunft heißt das, dass jemand diese höheren Kosten übernehmen muss.

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