Staatsfolter in Syrien Der Prozess in Koblenz hat Signalwirkung

Für Deutschland und die Welt war es etwas Neues: Im Koblenzer Prozess um Staatsfolter in Syrien saß quasi auch das Regime auf der Anklagebank. Es war ein Prozess mit Signalwirkung, meint Birgit Svensson.
13.01.2022, 17:04
Lesedauer: 3 Min
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Der Prozess in Koblenz hat Signalwirkung
Von Birgit Svensson

Es war eine Weltsensation der traurigen Art, die gestern zu Ende ging. Ausgerechnet im idyllischen Koblenz gewann die Weltöffentlichkeit tiefe Einblicke in das brutale Unterdrückungssystem des syrischen Staates. Seit fast zwei Jahren wurde am Oberlandesgericht der weltweit erste Strafprozess um Staatsfolter im 3000 Kilometer entfernten Damaskus verhandelt.

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