Hogrefe: Dea will nicht verzichten

Kreistag stimmt für Resolution

Landkreis Verden. Der Verdener Kreistag hat am Freitagnachmittag einstimmig die Resolution „Gasförderung im Kreisgebiet verringern – mehr Rechte für betroffene Kommunen“ verabschiedet. Das Papier wurde von den Kreistagsfraktionen der SPD, CDU und Grünen gemeinsam verfasst.
18.06.2016, 00:00
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Kreistag stimmt für Resolution
Von Onno Kutscher

Landkreis Verden. Der Verdener Kreistag hat am Freitagnachmittag einstimmig die Resolution „Gasförderung im Kreisgebiet verringern – mehr Rechte für betroffene Kommunen“ verabschiedet. Das Papier wurde von den Kreistagsfraktionen der SPD, CDU und Grünen gemeinsam verfasst. Ebenfalls beteiligt sind die Bürgerinitiativen im Landkreis, die Kirchen, das Landvolk sowie der Eigentümerverband Haus und Grund. In der Resolution fordern die Fraktionen die Deutsche Erdöl AG (Dea), die im Kreisgebiet Erdgas fördert, unter anderem dazu auf, die Akquise von Grundstücken für neue Gasbohrstellen auf dem Gebiet des Landkreises unverzüglich einzustellen. Laut Wilhelm Hogrefe, Fraktionsvorsitzender der CDU, hat die Dea schon schriftlich auf die Resolution reagiert. So heißt es in dem Schreiben des Unternehmens unter anderem, berichtet Hogrefe, dass die Dea auf diese Akquise im Kreisgebiet nicht verzichten werde.

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