Bebauungsplan wird geändert Mehr Wohnungen in der Innenstadt

Mitte. Der Beirat Mitte hat sich auf seiner Sitzung am Montag mit dem Wohnen in der Innenstadt beschäftigt. Senatsbaudirektorin Professorin Iris Reuther und Stadtplanerin Angela Weiskopf aus dem Bauressort erklärten, inwiefern der vorliegende Bebauungsplan für die Altstadt überarbeitet werden soll.
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Von Liane Janz

Der Beirat Mitte hat sich auf seiner Sitzung am Montag mit dem Wohnen in der Innenstadt beschäftigt. Senatsbaudirektorin Professorin Iris Reuther und Stadtplanerin Angela Weiskopf aus dem Bauressort erklärten, inwiefern der vorliegende Bebauungsplan für die Altstadt überarbeitet werden soll.

Weite Teile der Altstadt sind als Mischgebiet, wo Wohnen und Arbeiten möglich ist, oder als reiner Handelsstandort ausgewiesen. Am Wall westlich des Herdentors und im Stephaniviertel darf bereits gewohnt werden. Eine Ausnahme bildet bislang noch die Faulenstraße, an deren Rändern bislang nur gearbeitet werden darf. Das ist ein Punkt, der sich ändern soll.

Auch der Wall östlich vom Herdentor soll für Wohnnutzungen geöffnet werden, genauso wie die südliche Innenstadt Richtung Weser. Beim Alten soll alles rings um Marktplatz und Domshof sowie in der Obernstraße bleiben. Der Bereich bleibt dem Handel vorbehalten.

Im Januar soll es dazu eine Anwohnerversammlung geben, kündigte Angela Weiskopf an. Dabei sollen Interessen und die Meinung der Bevölkerung abgeklopft werden. Insgesamt sei ein Gebiet von 25 Hektar betroffen.

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