RECHTSSTREIT MIT WAHLFORSCHERN Niederlage für Euro-Kritiker

Köln. Kurz vor der Bundestagswahl hat das Meinungsforschungsinstitut Forsa eine einstweilige Verfügung gegen den Vorsitzenden der Euro-kritischen Partei Alternative für Deutschland (AfD), Bernd Lucke, erwirkt. Hintergrund ist der Vorwurf Luckes, Forsa rechne die AfD-Zahlen herunter, wie ein Sprecher des Kölner Landgerichts gestern bestätigte.
18.09.2013, 00:00
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Kurz vor der Bundestagswahl hat das Meinungsforschungsinstitut Forsa eine einstweilige Verfügung gegen den Vorsitzenden der Euro-kritischen Partei Alternative für Deutschland (AfD), Bernd Lucke, erwirkt. Hintergrund ist der Vorwurf Luckes, Forsa rechne die AfD-Zahlen herunter, wie ein Sprecher des Kölner Landgerichts gestern bestätigte. Lucke darf vorläufig nicht mehr behaupten, dass die AfD in den Forsa-Rohdaten deutlich über fünf Prozent liege. Lucke hatte den Vorwurf der Zahlenmanipulation im „Handelsblatt“ erhoben.

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