Dresden NPD fordert erneute Stimmenauszählung

Dresden. Die rechtsextreme NPD verlangt eine Neuauszählung der Stimmen für die Landtagswahl und schließt deren Anfechtung nicht aus. Ihr Landesvorsitzender Holger Szymanski begründete das am Montag mit möglichen Unregelmäßigkeiten bei der Stimmenauszählung. Betrachtung Seite 2
02.09.2014, 00:00
Lesedauer: 1 Min
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Die rechtsextreme NPD verlangt eine Neuauszählung der Stimmen für die Landtagswahl und schließt deren Anfechtung nicht aus. Ihr Landesvorsitzender Holger Szymanski begründete das am Montag mit möglichen Unregelmäßigkeiten bei der Stimmenauszählung. Es gebe auch Gerüchte, dass „irgendwelche Beutel“ mit Stimmzetteln verbrannt worden seien. Szymanski bezog sich auf Informationen von Wahlbeobachtern und aus Facebook. Dies wolle man nun prüfen. Die NPD war am Sonntag mit 4,95 Prozent der Stimmen äußerst knapp gescheitert. Betrachtung Seite 2

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