Wahl auf Jahreshauptversammlung Stefan Quaß bleibt CDU-Chef in Horn

Horn (wk). Der CDU-Ortsverband Horn-Lehe hat den bisherigen Vorstand in seinem Amt bestätigt: Die Christdemokraten haben auf ihrer Jahreshauptversammlung den 42-jährigen CDU-Fraktionssprecher im Beirat Horn-Lehe, Stefan Quaß, erneut einstimmig zu ihrem Vorsitzenden gewählt. Der kaufmännische Angestellte leitete den Ortsverband mit zweijähriger Unterbrechung seit 2006, heißt es in einer Mitteilung der Partei.
26.01.2014, 00:00
Lesedauer: 1 Min
Zur Merkliste
Von WESER-KURIER

Der CDU-Ortsverband Horn-Lehe hat den bisherigen Vorstand in seinem Amt bestätigt: Die Christdemokraten haben auf ihrer Jahreshauptversammlung den 42-jährigen CDU-Fraktionssprecher im Beirat Horn-Lehe, Stefan Quaß, erneut einstimmig zu ihrem Vorsitzenden gewählt. Der kaufmännische Angestellte leitete den Ortsverband mit zweijähriger Unterbrechung seit 2006, heißt es in einer Mitteilung der Partei. Seine beiden Stellvertreter Markus Bersebach (32) und Patrick Krott (36) wurden ebenfalls wiedergewählt. Als Beisitzer komplettieren Dawid Dymek, Birte Eckardt, Hansjörn Hintmann, Heike Menz, Christiane Müller, Rolf Oehmke und Dirk Porthun die Vorstandsriege. Neu in den Vorstand gewählt wurden außerdem Dorothea Lutze, Claus Gülke und Michael Gebler. Mit Dankesworten und einer Flasche Ratskellerwein verabschiedete Quaß das Vorstandsmitglied Heribert Emig aus dem Gremium. Emig ist seit 40 Jahren Mitglied der CDU und arbeitete viele Jahre aktiv mit.

In seinem Bericht in der Hauptversammlung kritisierte der wiedergewählte CDU-Chef den Senatsbeschluss, keine Sanierungsmittel für das Unibad bereitzustellen. Mit dieser Positionierung mache sich Rot-Grün zum Totengräber des einzigen wettkampftauglichen Hallenbades in Bremen und stoße damit dem Schwimmsport vor den Kopf.

In der Versammlung wurde auch über die Neubesetzung der Horner Ortsamtsleiterstelle diskutiert. Ortsamtsleiter-Kandidat Thomas Maruhn stellte klar, heißt es in der CDU-Mitteilung, dass sich seine Klage vor dem Oberverwaltungsgericht gegen Fehler im Auswahlverfahren gerichtet habe. So habe es klare Verstöße gegen den im Beamtenrecht verankerten Grundsatz der Bestenauslese gegeben.

Jetzt sichern: Wir schenken Ihnen 1 Monat WK+!
Mehr zum Thema
Lesermeinungen

Das könnte Sie auch interessieren

Einwilligung und Werberichtlinie

Ich erkläre mich damit einverstanden, dass die von mir angegebenen Daten dazu genutzt werden, regelmäßig per E-Mail redaktionelle Inhalte des WESER-KURIER seitens der Chefredaktion zu erhalten. Die Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Ich kann diese Einwilligung jederzeit formlos mit Wirkung für die Zukunft widerrufen, z.B. per E-Mail an widerruf@weser-kurier.de.
Weitere Informationen nach Art. 13 finden Sie unter https://www.weser-kurier.de/datenschutz

Schließen

Das Beste mit WK+