Lloyd Werft Trotz Insolvenz gibt es Hoffnung

Leere Docks, keine Aufträge: Die Ausgangsbedingungen sind nicht gut für die Rettung der insolventen Bremerhavener Lloyd Werft. Aber noch wäre es zu früh, die Hoffnung aufzugeben.
21.01.2022, 05:00
Lesedauer: 1 Min
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Trotz Insolvenz gibt es Hoffnung
Von Christoph Barth

Mit Pleiten kennen sie sich leidvoll aus auf der Bremerhavener Lloyd Werft: Die jetzige Insolvenz ist die dritte in einem Vierteljahrhundert. Und die Ausgangsbedingungen für einen Neustart sind dieses Mal nicht die besten: Weil sich die ebenfalls zahlungsunfähige Muttergesellschaft MV Werften zwischen Verkauf und Schließung ihrer Bremerhavener Filiale nie so richtig entscheiden konnte, sind Docks und Auftragsbücher leer. Die Löhne zahlt die Arbeitsagentur noch bis zum 31. März – bis dahin muss also eine Lösung her.

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