Worpswede WEIL WÜRDIGT SOS-KINDERDÖRFER

Worpswede. „Wir sind meilenweit von einer Gesellschaft entfernt, die SOS-Kinderdörfer nicht braucht“, erklärte Ministerpräsident Stephan Weil gestern in Worpswede. Der niedersächsische Ministerpräsident nahm den 60.
14.06.2015, 00:00
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„Wir sind meilenweit von einer Gesellschaft entfernt, die SOS-Kinderdörfer nicht braucht“, erklärte Ministerpräsident Stephan Weil gestern in Worpswede. Der niedersächsische Ministerpräsident nahm den 60. Geburtstag der von Hermann Gmeiner gegründeten SOS-Kinderdorf-Organisation zum Anlass, um die Einrichtung in Weyerdeelen, einem Ortsteil des Künstlerdorfes, zu besuchen und damit der in den SOS-Kinderdörfern geleisteten Arbeit seine Reverenz zu erweisen. Die Worpsweder Einrichtung ist die einzige in Niedersachsen. Bundesweit gibt es nur 16 SOS-Kinderdörfer. Stephan Weil eröffnete damit als Schirmherr die Kinderdorfwoche, in der bis Ende Juli an weiteren Orten in Deutschland viele Veranstaltungen und Jubiläumsfeiern auf öffentlichen Plätzen stattfinden werden.

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