Fahrbericht: DS4 E-Tense 225 Der Außeralltägliche

Citroëns Tochtermarke DS setzt auch bei ihrem Schritt in die Kompaktklasse voll auf die Karten Noblesse und Design. So ist der DS4 ein echter Hingucker geworden – und als Plug-in-Hybrid ein kräftiger Kerl.
15.01.2022, 06:00
Lesedauer: 5 Min
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Von Heinrich Rohne

Das Butter-und-Brot-Geschäft des Alltags? Darauf verstehen sie sich im Stellantis-Konzern, diesem noch jungen Konglomerat solcher Massenhersteller wie Peugeot, Opel und Citroën. Nur: Ab und zu soll ja auch mal feinere Kost auf den Tisch kommen als mit den Konzerngeschwistern Peugeot 308, Opel Astra oder Citroën C4 in der Kompaktklasse. Und dafür haben sie noch ihre 2018 von Citroën entkoppelte Edelmarke DS. Sie stellt die Spezialitätenabteilung dar, egal in welcher Klasse – ob bisher mit dem DS7 Crossback, dem DS3 Crossback oder der Luxuslimousine DS9. Und nun auch mit dem DS4, dem vierten eigenständigen Modell der Marke. Schauen wir doch mal, was der noble Bruder der Stellantis-Alltagsfraktion als Plug-in-Hybrid auf dem Kasten hat.

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