Verbraucher Autos immer öfter mit ESP

München (dpa/tmn) - Sicherheitstechnik wie ESP oder ein Bremsassistent gehört immer öfter zur Ausstattung von Neuwagen. Allerdings gibt es solche aktiven Systeme nicht immer serienmäßig, so der ADAC.
27.05.2010, 16:43
Lesedauer: 1 Min
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München (dpa/tmn) - Sicherheitstechnik wie ESP oder ein Bremsassistent gehört immer öfter zur Ausstattung von Neuwagen. Allerdings gibt es solche aktiven Systeme nicht immer serienmäßig, so der ADAC.

Die größte Verbreitung hat demnach ESP: Zehn Hersteller bieten den elektronischen Schleuderschutz mittlerweile für sämtliche Modelle an. Bezogen auf alle Marken ist er in 85 Prozent der Wagen serienmäßig, für 6 Prozent gibt es ihn gegen Aufpreis. Doch noch immer wird ESP für 9 Prozent der Autos gar nicht angeboten.

Bremsassistenz-Systeme bieten 13 Hersteller lückenlos für die jeweilige Modellpalette an. Auf der anderen Seite stehen aber 13 Prozent der Fahrzeuge, die es auch gegen Aufpreis nicht mit einem Bremsassistenten gibt. Ein dynamisches Bremslicht, das eine Notbremssituation anzeigt, ist in 26 Prozent aller Neufahrzeuge zu finden. Eine Ausstattung gegen Aufpreis gibt es hier jedoch nicht. Die Daten wurden bei Spezialauswertung des sogenannten ADAC-Automarxx ermittelt, einer Untersuchung von 33 hierzulande relevanten Marken.

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