Fahrbericht: Renault Captur Plug-in Voll geladen, voll gelassen

Mit Plug-in-Hybriden hat Renault lange gefremdelt: Erst mit der zweiten Generation des Captur kam eine Mischform aus Verbrenner und E-Motoren an den Start. Die heißt E-Tech 160 und gibt sich ziemlich entspannt.
08.01.2022, 06:00
Lesedauer: 4 Min
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Voll geladen, voll gelassen
Von Oliver Matiszick

Dass sie es bei Renault ernst mit der E-Mobilität meinen – wem sollten sie das noch beweisen müssen? Schließlich hatten die Franzosen mit dem kleinen Zoe schon einen Vollelektriker am Start, als bei anderen Herstellern mit ID.3 noch allenfalls eine Unterabteilung des Innendienstes bezeichnet wurde. Das war 2013. Doch dann kam bei Renault im Zeichen des E lange Zeit: nichts. Vor allem keine halben Sachen. Solche wie das Prinzip Plug-in-Hybrid, das sich als bewährtes Mittel herausgestellt hat, um reichweitenängstliche Kunden an das E-Thema heranzuführen. So früh wie einst der Zoe dran war, so spät entschloss sich Renault, den einst ausgelassenen Zwischenschritt in die batterieelektrische Zukunft nachzuholen. Erst Ende 2020 bekam die neue Generation des Mini-SUV Captur als erstes Modell der Marke ein Plug-in-System eingepflanzt. Schauen wir doch mal, ob es im E-Tech 160 Früchte trägt.

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