Winter Erhöhte Unfallgefahr durch Zeitumstellung

Bonn. Mit der Zeitumstellung am Wochenende (30./31. Oktober) steigt auch die Gefahr von Verkehrsunfällen. Die zusätzliche Stunde könne einen «Mini-Jetlag» verursachen, erläutert die ZNS - Hannelore Kohl Stiftung in Bonn.
28.10.2010, 10:22
Lesedauer: 1 Min
Zur Merkliste

Bonn. Mit der Zeitumstellung am Wochenende (30./31. Oktober) steigt auch die Gefahr von Verkehrsunfällen. Die zusätzliche Stunde könne einen «Mini-Jetlag» verursachen, erläutert die ZNS - Hannelore Kohl Stiftung in Bonn.

Dieser Jetlag schade der Konzentration, normalerweise dauere es etwa eine Woche, bis sich der Biorhythmus an die Umstellung gewöhnt hat, teilt die Stiftung mit. Eine zusätzliche Unfallgefahr entsteht nach Angaben der Stiftung auch durch den früheren Sonnenuntergang: Wenn die Uhren Ende Oktober eine Stunde zurückgestellt werden, wird es schon ab etwa 17.00 Uhr dunkel. Gerade Radfahrer sollten deshalb auf eine gute Ausstattung mit Scheinwerfern und Reflektoren achten, Fußgänger sollten abends möglichst helle Kleidung tragen. Die ZNS - Hannelore Kohl Stiftung setzt sich für Unfallopfer mit einer Schädigung des Zentralen Nervensystems (ZNS) ein. (dpa/tmn)

Jetzt sichern: Wir schenken Ihnen 1 Monat WK+!
Mehr zum Thema
Lesermeinungen

Das könnte Sie auch interessieren

Das Beste mit WK+