5,8 Prozent Preissteigerung Fahrräder und Zubehör werden überdurchschnittlich teurer

Nachfrage und Angebot bestimmen bekanntlich den Preis. Im vergangenem Jahr bekamen das die Fahrradkäufer besonders zu spüren. Denn während des Fahrrad-Booms trieben Nachschubprobleme die Anschaffungskosten in die Höhe.
16.05.2022, 11:43
Lesedauer: 1 Min
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Von dpa

Für Fahrräder und Zubehör sind die Preise im vergangenen Jahr überdurchschnittlich stark gestiegen. Die hohe Nachfrage während der Corona-Krise sowie das wegen Lieferengpässen begrenzte Angebot trieben die Preise im Schnitt um 5,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt berichtete. Das lag deutlich über der allgemeinen Steigerung der Verbraucherpreise um 3,1 Prozent.

Die geringsten Preissteigerungen gab es noch bei den herkömmlichen Fahrrädern ohne Motor, die um 5,7 Prozent teurer wurden. E-Bikes legten um 5,9 Prozent zu und die Dienstleistung einer Inspektion wurde im Schnitt sogar 7,3 Prozent teurer. Die Fahrradhändler machten weiterhin gute Geschäfte, denn der Umsatz ging zwar preisbereinigt im Vergleich zum Rekordjahr 2020 um 3,2 Prozent zurück, blieb aber dennoch 28,2 Prozent über dem Vorkrisenjahr 2019.

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