Fußball Mit geliehenem Auto zur EM: Nutzungsgenehmigung einpacken

Berlin. Wer mit einem privat geliehenen Auto zur Fußball-EM nach Polen oder in die Ukraine reist, benötigt eine schriftliche Nutzungsgenehmigung vom Fahrzeughalter, wenn dieser selbst nicht mitfährt.
05.06.2012, 17:30
Lesedauer: 1 Min
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Berlin. Wer mit einem privat geliehenen Auto zur Fußball-EM nach Polen oder in die Ukraine reist, benötigt eine schriftliche Nutzungsgenehmigung vom Fahrzeughalter, wenn dieser selbst nicht mitfährt.

"Aus dem Dokument muss hervorgehen, dass der Pkw-Nutzer mit dem Auto in das jeweilige Land fahren darf", erklärt Izabela Grzywacz vom ADAC Berlin-Brandenburg. Es müsse unterschrieben sein, für die Ukraine sei sogar eine beglaubigte Unterschrift erforderlich. Die Nutzungsgenehmigung muss laut Grzywacz zum Beispiel nach einem Unfall vorgezeigt werden oder wenn das geborgte Auto gestohlen wurde.

Wer sich einen Wagen ausleiht, sollte sich vergewissern, ob der Versicherungsschutz auch für fremde Fahrer besteht. "Das ist nicht immer der Fall", gibt Grzywacz zu bedenken. Außerdem empfiehlt sie, bei Auslandsfahrten mit einem geborgten Wagen grundsätzlich eine Nutzungsgenehmigung des Halters mitzuführen - nicht nur nach Polen oder in die Ukraine, wo vom 8. Juni bis 1. Juli die Fußball-EM ausgetragen wird. (dpa/tmn)

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