Fahrbericht Citroën ë-C4 Da bist du Plattform!

Die technische Basis teilt er sich mit Opel Mokka-e und Peugeot e-2008 – und doch ist der Citroën ë-C4 ein ganz anderes Auto. Größer, vor allem aber nach Art des Hauses mit einiger Extravaganz und viel Komfort.
25.06.2022, 06:00
Lesedauer: 5 Min
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Von Roberto Wenk/newcarz

Zu all den Weisheiten, an denen sich das Leben entlang hangelt, gehört unweigerlich auch diese: Es kommt immer darauf an, was man daraus macht. Bei Citroën haben sie darauf eine klare Antwort gefunden: Sie machen, aber das grundsätzlich anders. Nehmen wir nur mal die Common Modular Platform, kurz: CMP, des markenvielfältigen Stellantis-Konzerns. Die Aufgabenstellung, darauf ein elektrisches Fahrzeug im angesagten Crossoverstil aufzubauen, hat bei Opel zum Mokka-e und bei Peugeot zum e-2008 geführt; beide lassen sich zielgenau im subkompakten Segment einparken. Und Citroën? Hat daraus den ë-C4 gemacht, mit 4,36 Metern sogar mehr als golfgroß – und dabei so extravagant, wie man es von einem Modell mit dem Doppelwinkel an der Front erwarten darf.

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