Fahrbericht: Mini JCW Cabrio Power macht luftig

Spaß? Na klar, den soll ein Mini immer machen, dafür ist der Retro-Flitzer da. Aber Luft nach oben ist ja immer. Für die doppelte Steigerungsform trägt er ein Stoffverdeck und den Zusatz John Cooper Works.
30.07.2022, 06:00
Lesedauer: 5 Min
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Von Roberto Wenk/newcarz

Das Schöne am Retrodesign ist ja: Es kann nicht veralten, weil es ohnehin der Klassik folgt. Das eigentliche Kunststück dabei ist, dass es mit all seinen Zitaten der Vergangenheit nicht irgendwann nervt, nur noch aufgesetzt wirkt. Als Paradebeispiel für die, bei denen der gestalterische Schritt zurück in die Zukunft bestens funktioniert hat, steht (neben dem Fiat 500) der Mini. Dass die aktuelle Generation Nummer drei nun schon seit 2014 durchhalten muss und mittlerweile zwei Modellpflegen auf dem Buckel hat – es hat der Beliebtheit des Lifestyle-Flitzers keinen Schaden zugefügt. Auch und gerade nicht dem Cabrio. Das hat – im Gegensatz zur geschlossenen Version, die im kommenden Jahr abgelöst wird – sogar noch bis 2025 Zeit, sich in der jetzigen Gestalt den Sommerwind durch den Innenraum wehen zu lassen. Und darauf versteht sich der John Cooper Works, kurz JCW, noch besser als all seine Geschwister.

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