Action statt Horror

Obwohl der Ü18-Titel "Dead Space" vor allem durch seine Gänsehautatmosphäre und Schockmomente begeisterte, wollen die Entwickler von EA R...
08.01.2010, 00:00
Lesedauer: 1 Min
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Obwohl der Ü18-Titel "Dead Space" vor allem durch seine Gänsehautatmosphäre und Schockmomente begeisterte, wollen die Entwickler von EA R...

Obwohl der Ü18-Titel "Dead Space" vor allem durch seine Gänsehautatmosphäre und Schockmomente begeisterte, wollen die Entwickler von EA Redwood Shores beim Nachfolger weniger Wert auf gepflegten Grusel legen, sondern vielmehr die Action in den Mittelpunkt rücken. Grund dafür ist laut EA die ängstliche Spielerklientel, die aufgrund des hohen Gruselfaktors das Ende von "Dead Space" nie zu Gesicht bekommen hat. Bei Teil zwei der Space-Schauermär setzen die Designer deshalb mehr auf schnelle Schusswechsel und bauen zerstörbare Umgebungen und diverse Objekte in das Spiel ein, die sich als Waffe missbrauchen lassen. Hoffentlich verkommt der Titel dadurch nicht zum gewöhnlichen Shooter ...

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