GDL-Streik

Das Netz reagiert mit Spott

Der längste Streik in der Geschichte der Deutschen Bahn beschäftigt auch die Internetnutzer. In den sozialen Netzwerken machen die User ihrem Unmut Luft, viele haben aber auch Verständnis und nehmen den Ausstand mit Humor.
05.11.2014, 12:15
Lesedauer: 1 Min
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Der längste Streik in der Geschichte der Deutschen Bahn beschäftigt auch die Internetnutzer. In den sozialen Netzwerken machen die User ihrem Unmut Luft, viele haben aber auch Verständnis und nehmen den Ausstand mit Humor. "#gdlstreik" ist derzeit einer der drei meistgenutzten Hashtags in Deutschland.

Wie beim letzten Streik haben auch dieses Mal zahlreiche Nutzer GDL-Chef Claus Weselsky als Hauptschuldigen ausgemacht. Über den Hashtag "#weselsky" wird er teils übel beschimpft. Viele User sind der Meinung, Der Gewerkschafts-Chef handle aus egoistischen Interessen und liefere sich einen Machtkampf mit der Bahn auf dem Rücken der Fahrgäste.

Viele User zeigen aber auch Verständnis für die Lokführer. Den regelrechten Shitstorm, der sich schon beim letzten Streik gegen Claus Weselsky richtete und nun wiederholt, verurteilen sie.

Bei Twitter ist der Hashtag "#gdlstreik" unter den Top drei der meisterwähnten Begriffe in Deutschland. Hier kommentieren die meisten User den GDL-Streik. Viele Nutzer nehmen den Ausstand mit Humor.

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