Dunkle Wolken über Amazon Der Onlinehändler zieht den Zorn der Musikindustrie auf sich

Es könnte so schön sein: Man kauft einen Song als MP3, kann ihn im Netz speichern und hat immer Zugriff darauf - zu Hause, auf der Arbeit, ...
01.04.2011, 00:00
Lesedauer: 1 Min
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Von Alexandra Petrusch

Es könnte so schön sein: Man kauft einen Song als MP3, kann ihn im Netz speichern und hat immer Zugriff darauf - zu Hause, auf der Arbeit, ...

Es könnte so schön sein: Man kauft einen Song als MP3, kann ihn im Netz speichern und hat immer Zugriff darauf - zu Hause, auf der Arbeit, vom Smartphone aus. Amazon hat sich nun als erstes Online-Unternehmen den Traum von der "Cloud" verwirklicht. In den USA können Kunden seit Neuestem ihre gekauften Musikdateien kostenlos auf einem Speicherplatz im Web, dem Cloud Drive, ablegen und nach dem Einloggen im Cloud Player jederzeit und überall abrufen. Ja, es könnte so schön sein. Doch die Musikindustrie kam umgehend als Spielverderber daher: Die großen Plattenfirmen EMI, Universal und Warner, bestehen darauf, dass es sich bei dem Dienst um ein lizenzpflichtiges Streamingangebot handle. Dabei geht die Musik mit dem Kauf bereits rechtmäßig in den Besitz des Kunden über. Amazon versteht seinen Dienst als externe Festplatte, die er dem User für seine Dateien zur Verfügung stellt - dafür seien keine weiteren Lizenzen nötig. Fortsetzung folgt ...

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