Online-Handel Das Geschäft mit den Impulskäufen

Einen Online-Shop führen, ohne die Ware selbst vorrätig zu haben: Das ist das Kerngeschäft von Dropshippern. Doch was bedeutet das für die Kunden? Ein Überblick.
17.11.2022, 05:00
Lesedauer: 3 Min
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Das Geschäft mit den Impulskäufen
Von Judith Kögler

Der gängigste Weg, das eigene Geschäft zu eröffnen, ist meistens folgender: Jemand hat zunächst eine Idee. Sagen wir, er möchte Bremer Souvenirs verkaufen. Also sucht er sich einen Laden und bestellt die typisch bremischen Gegenstände, die er in seinem Geschäft ausstellt. Parallel werden die Produkte in der Zeitung oder über Aushänge beworben, sodass im Idealfall schnell die ersten Kunden eintrudeln. Dem gegenüber steht Dropshipping, ein digitales Geschäftsmodell, das auf all das verzichtet. Trotzdem ist es im Bereich des Online-Handels erfolgreich. Mit teils negativen Folgen für die Kunden.

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