Sozialer Selbstmord leicht gemacht Mit der "Suicide Machine" gelingt der Ausstieg aus dem Web 2.0

Genug von Statusmeldungen wie "Esse gerade ein Leberwurstbrot"? Oder von weißrussischen Rockbands, die sich anfreunden wollen? Vom dauerh...
08.01.2010, 00:00
Lesedauer: 1 Min
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Von Stefan Weber

Genug von Statusmeldungen wie "Esse gerade ein Leberwurstbrot"? Oder von weißrussischen Rockbands, die sich anfreunden wollen? Vom dauerh...

Genug von Statusmeldungen wie "Esse gerade ein Leberwurstbrot"? Oder von weißrussischen Rockbands, die sich anfreunden wollen? Vom dauerhaften Zwang, sein Leben in 140 Zeichen mitteilen zu müssen? Dann ist es vielleicht Zeit, endlich sozialen Selbstmord zu begehen und Netzwerke wie Facebook, Myspace oder Twitter zu verlassen.

Beim endgültigen Abschied vom Web 2.0 kann die "Suicide Machine" (http://suicidemachine.org/) hilfreiche Dienste leisten. Einfach das gewünschte soziale Netzwerk auswählen und per "Commit"-Button werden alle Daten gelöscht, falsche Freundschaften auf ewig gekündigt. Dass ihnen hier - trotz stetig wachsenden Nutzerzahlen - eine Gefahr erwachsen könnte, haben die Betreiber der Netzwerke indes bereits gemerkt. Nach über 500 User den Facebook-Freitod wählten, sperrten die Macher den Zugang zur Selbstmordseite ohne jeglichen Kommentar.

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