Computer Neuer Link-Verkürzer mit eingebautem Sicherheits-Check

Berlin (dpa/tmn) - Wer viel bei Facebook oder Twitter unterwegs ist, nutzt sie regelmäßig: URL-Verkürzer schrumpfen Web-Adressen. Doch wo ein verkürzter Link hinführt, erkennt der Nutzer in der Regel nicht mehr.
30.09.2010, 10:20
Lesedauer: 1 Min
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Berlin (dpa/tmn) - Wer viel bei Facebook oder Twitter unterwegs ist, nutzt sie regelmäßig: URL-Verkürzer schrumpfen Web-Adressen. Doch wo ein verkürzter Link hinführt, erkennt der Nutzer in der Regel nicht mehr.

Im schlimmsten Fall kann sich eine verseuchte Website dahinter verbergen. Ein neuer Service ermöglicht es jetzt, Web-Adressen mit integriertem Sicherheits-Check zu verkürzen. Das Angebot des IT-Unternehmens McAfee funktioniert in Prinzip wie die bekannten Dienste Bit.ly, Tr.im und Tiny URL. Wird der Link angeklickt, analysiert aber zunächst die Sicherheitssoftware des Unternehmens, ob die Adresse auch sicher und vertrauenswürdig ist. McAfee greift für den Dienst, der unter der Adresse «mcaf.ee» verfügbar ist, auf die gleichen Datenbanken zu, die es auch sonst für die Analyse von Websites nutzt.

Nach Angaben des Unternehmens haben sich verseuchte Links beim Kurzmeldungsdienst Twitter in den vergangenen Monaten wie eine Plage ausgebreitet - Tendenz steigend. So könne sich schädliche Software spielend ausbreiten, warnt der Hersteller.

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