Vom Pech verfolgt Wie man sich seinen Frust von der Seele schreiben kann

Wer dieser Tage Geld gegen einen Sieg der deutschen Nationalelf gesetzt hat, der hat definitiv die A-Karte gezogen. Frustriert? Dagegen gibt...
18.06.2010, 00:00
Lesedauer: 1 Min
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Von Heike Fauser

Wer dieser Tage Geld gegen einen Sieg der deutschen Nationalelf gesetzt hat, der hat definitiv die A-Karte gezogen. Frustriert? Dagegen gibt...

Wer dieser Tage Geld gegen einen Sieg der deutschen Nationalelf gesetzt hat, der hat definitiv die A-Karte gezogen. Frustriert? Dagegen gibt es jetzt ein Mittel. Unter www.myarschkarte.de können alle vom Pech geplagten Menschen ihren Frust von der Seele schreiben.

Aus verschiedenen Kategorien - zum Beispiel Partypleiten, Karrierebremsen oder Familien-Schlamassel - wählt der User aus und erzählt seine persönliche Pannengeschichte. Jede Story darf dabei maximal 300 Zeichen haben, muss mit dem Wort "Heute" beginnen und mit dem Kürzel "AK" enden. Die Seite versteht sich als Community, darum wird unter den Mitgliedern diskutiert, gelacht und ausgetauscht. Der Text wird vorab von einem Team auf Herz und Nieren geprüft. So entscheidet sich, ob die jeweilige Anekdote auch veröffentlicht wird.

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