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Neue Broschüre zu fortgeschrittenem Prostatakrebs

Berlin (dpa/tmn) - Mit Bestrahlung, Hormongaben und einer Operation lässt sich Prostatakrebs behandeln. Eventuell kommt auch eine Chemotherapie infrage. Welche Behandlung sich für welchen Fall anbietet und was Patienten selbst tun können, erklärt eine neue Broschüre.
20.05.2010, 15:20
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Berlin (dpa/tmn) - Mit Bestrahlung, Hormongaben und einer Operation lässt sich Prostatakrebs behandeln. Eventuell kommt auch eine Chemotherapie infrage. Welche Behandlung sich für welchen Fall anbietet und was Patienten selbst tun können, erklärt eine neue Broschüre.

Das Heft heißt «Prostatakrebs II. Lokal fortgeschrittenes und metastasiertes Prostatakarzinom» und beruht auf der neuen ärztlichen S3-Leitlinie zu Früherkennung, Diagnose und Therapie, teilt das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (äzq) in Berlin mit.

Betroffene Männer erfahren darin unter anderem, an wen sie sich nach der Diagnose wenden können, welche Untersuchungen anstehen und welche Möglichkeiten zur Schmerztherapie bestehen, so das äzq. Auch die Nachsorge und Rehabilitation werden behandelt. Die kostenlose Broschüre wurde unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Urologie erstellt.

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