Gesundheit Schlafstörungen meist wegen Stress

Baierbrunn (dpa/tmn) - Stress ist die häufigste Ursache für Schlafstörungen. Mehr als die Hälfte der Betroffenen (55,4 Prozent) kann nachts nicht abschalten und grübelt über vergangene und künftige Ereignisse.
04.06.2010, 12:31
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Baierbrunn (dpa/tmn) - Stress ist die häufigste Ursache für Schlafstörungen. Mehr als die Hälfte der Betroffenen (55,4 Prozent) kann nachts nicht abschalten und grübelt über vergangene und künftige Ereignisse.

Das geht aus einer repräsentativen Umfrage für die Zeitschrift «Apotheken Umschau» hervor. Ein gutes Fünftel (22,3 Prozent) nennt körperliche Beschwerden wie Atemnot, Rückenschmerzen oder Herzleiden als Grund dafür, keinen Schlaf zu finden.

Jeder fünfte Betroffene (20,7) sieht seine Probleme laut der Umfrage in körperlicher Überanstrengung oder Übermüdung begründet, etwa ein Siebtel (15) hat familiäre Probleme. Mehr als jeder zehnte Betroffene (10,6) fühlt sich beruflich stark überfordert. Statistisch gesehen leidet mehr als jeder zweite Deutsche zumindest gelegentlich unter Schlafproblemen. An der Befragung durch das Institut GfK nahmen 1950 Menschen teil.

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