KUNSTNEBELAKTION Hansewasser prüft Anschlüsse

Bremen-Nord (mag). Mit künstlichen Nebelschwaden sucht Hansewasser derzeit in Bremen-Nord nach Fehlanschlüssen im Kanalsystem. Bei dem Verfahren wird Kunstnebel in den Kanal geleitet; dann wird kontrolliert, wo er wieder aufsteigt.
23.10.2013, 00:00
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Von Marina Köglin

Mit künstlichen Nebelschwaden sucht Hansewasser derzeit in Bremen-Nord nach Fehlanschlüssen im Kanalsystem. Bei dem Verfahren wird Kunstnebel in den Kanal geleitet; dann wird kontrolliert, wo er wieder aufsteigt. Der Kunstnebel ist unschädlich, zeigt den Experten aber an, ob das Regenwasser der Hausanschlüsse und Straßeneinläufe in den Schmutzwasserkanal fließt. Schmutz- und Regenwasser werden vielerorts in getrennten Kanälen abgeleitet. Rinnt zu viel Regenwasser in den Schmutzwasserkanal, kann es zu Überlastungen kommen. Noch bis zum 29. November werden die Anschlussleitungen in Schönebeck und St. Magnus kontrolliert. Vegesack steht vom 2. bis 15. Dezember auf dem Programm. Grundstückseigner mit einem Fehlanschluss werden von Hansewasser informiert und aufgefordert, den Mangel zu beseitigen.

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