Familie

Im Familienhaushalt milde Putzmittel verwenden

Köln (dpa/tmn) - Die Eltern kleiner Kinder verzichten besser auf scharfe Putzmittel. Denn die Chemikalien in vielen handelsüblichen Reinigungsprodukten könnten für Kinder gefährlich werden, warnt der TÜV Rheinland in Köln.
18.05.2010, 15:31
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Köln (dpa/tmn) - Die Eltern kleiner Kinder verzichten besser auf scharfe Putzmittel. Denn die Chemikalien in vielen handelsüblichen Reinigungsprodukten könnten für Kinder gefährlich werden, warnt der TÜV Rheinland in Köln.

Vergiftungen, Verätzungen, Allergien und Reizungen an Haut und Atemwegen seien möglich. Oft reichten milde und umweltverträgliche Mittel wie Essig oder Zitronensäure zum Putzen aus - auch damit werde vieles im Haushalt sauber.

Kommt ein Kind mit einer giftigen Substanz in Berührung, sollten die betroffenen Hautstellen sofort mit viel Wasser ausgewaschen werden, rät der TÜV. Hat der Nachwuchs von einem Reinigungsmittel getrunken, darf er nicht erbrechen. Stattdessen sollte das Kind viel Wasser ohne Kohlensäure trinken und sofort zum Arzt gehen. Damit der Mediziner schnell erkennt, um welche Art der Vergiftung es sich handelt, nehmen Eltern besser die Verpackung mit.

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