Miete Mietwohnungen: Wohnfläche oft falsch berechnet

Stuttgart (dpa/tmn) - Wohnflächen von Mietwohnungen sind oft falsch berechnet. Darauf weist die Sachverständigenorganisation Dekra in Stuttgart hin. Viele Mieter wüssten nicht, dass Angaben in Mietverträgen, die vor dem 1. Januar 2004 geschlossen wurden, noch auf der alten Berechnungsgrundlage basieren.
18.03.2010, 13:34
Lesedauer: 1 Min
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Stuttgart (dpa/tmn) - Wohnflächen von Mietwohnungen sind oft falsch berechnet. Darauf weist die Sachverständigenorganisation Dekra in Stuttgart hin. Viele Mieter wüssten nicht, dass Angaben in Mietverträgen, die vor dem 1. Januar 2004 geschlossen wurden, noch auf der alten Berechnungsgrundlage basieren.

Seit Anfang 2004 wird die Zahl der Quadratmeter anhand der Wohnflächenverordnung (WoFlV) errechnet. Das Ergebnis könne in Einzelfällen sehr unterschiedlich ausfallen, warnt die Dekra. So könnten zum Beispiel seit 2004 Balkone oder Loggien bis zur Hälfte zur Wohnfläche hinzugerechnet werden, wenn sie eine entsprechende Qualität aufweisen.

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